Die Wirtschaftswoche zeigt diesem Artikel die Aktivitäten der Top30
Unternehmen im Social Media. Unternehmen, wie Adidas und Ferrero,
auf Twitter, facebook, YouTube und Co.Diesen Shortfakts stimme ich voll zu.
Social Media ist keine Kampagne, die heute anfängt und morgen wieder aufhört.
Wer mit Social Media anfängt muss sich dessen bewußt sein und auch die
passende Infrastruktur und Ressourcen dafür schaffen, und Monitoring nutzen.
Social Media ist das Mitmach-Internet des 21. Jahrhundert. Zuhören,
dabei sein, dort sein, wo die Zielgruppe sich aufhält, Mitreden und
Analysieren sind die Disziplinen für ein erfolgreiches Engagement
im Social Media.
Dazu hat die WiWo 7 Shortfakts zusammengestellt:
- Die Kommunikation über Soziale Netzwerke bringt Unternehmen viele Vorteile, birgt aber auch einige Stolpersteine und Gefahren. Lesen Sie hier die Regeln für eine erfolgreiche Unternehmenskommunkation in Sozialen Netzwerken. Klicken Sie auf das Pfeilsymbol oben rechts.
- OFFENHEIT PRÜFEN – Bevor Sie loslegen: Prüfen Sie, ob Social-Media-Plattformen zu Ihrer Unternehmenskultur passen. Sind Sie wirklich bereit, sich derart zu öffnen und die Kommunikationshoheit abzugeben? Einmal gestartet, ist der Prozess unumkehrbar.
- GENAU ZUHÖREN – Verschaffen Sie sich vorab einen Überblick über das, was über Ihr Unternehmen im Netz geäußert wird, und von wem: Wer sind die für Sie relevanten Multiplikatoren – in Blogs, auf Twitter oder Facebook? Nehmen Sie Kontakt auf, aber manipulieren Sie nicht.
- KRITIK ANNEHMEN – Verdeckte PR-Aktionen in eigener Sache oder das Diffamieren der Konkurrenz in Blogs fliegen schnell auf und beschädigen das Image nachhaltig – schnell auch außerhalb des Web 2.0.
- TRICKS VERBOTEN – Verdeckte PR-Aktionen in eigener Sache oder das Diffamieren der Konkurrenz in Blogs fliegen schnell auf und beschädigen das Image nachhaltig – schnell auch außerhalb des Web 2.0.
- INHALTE REGELN – Trotz aller Anarchie im Netz: Legen Sie verbindliche Regeln für das Auftreten Ihrer Mitarbeiter in Social-Media-Plattformen fest – etwa: immer höflich bleiben, Betriebsgeheimnisse wahren. Aber lassen Sie Freiräume, und nutzen Sie das Mitteilungsbedürfnis der Kollegen. So wird jeder Mitarbeiter zum Botschafter des Unternehmens.
- DIALOG FÜHREN – Lassen Sie Raum für Diskussionen und Ergänzungen. Sie müssen die Nutzer nicht nur informieren und zu Produkten befragen. Sprechen Sie auch deren Profilierungslust an: Bitten Sie Ihre Kunden um Mithilfe bei Verbesserungsvorschlägen, Listen oder Ideensammlungen. Selbst ein simples Gewinnspiel schafft Nähe zum Leser.




